Wohnen und leben
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susisum hat diese Frage am 27.05.2008 gestellt
Unser Mietvertrag geht eigentlich bis 10/09. Nach etlichen Diskusionen mit unserem Vermieter, sagte er uns mündlich zu, dass wir innerhalb von drei Monaten ausziehen dürfen.

Wir haben damals ( 10/06) einen Mietvertrag über eine Wohnung mit Garten abgeschlossen. Der Garten ist immer noch unbenutzbar, da die untere Wohnung Kernsaniert wurde und immer noch Schuttteile im Boden liegen. AUßerdem sind diverse andere Dinge, die uns zugesagt wurden, nicht erledigt worden. z.B. ordentliche klingelanlage, extra Stromzähler für Allgemeinstrom ( läuft noch alles über unseren Zähler), der Hausflur ist immer noch eine Baustelle, usw

Im Mietvertrag haben wir damals eine Zusatzvereinbarung festgehalten, dass wir bei Auszug renovieren. Außerdem sind die üblichen Klauseln Betreff Schöhnheitsreparaturen enthalten. Im Grunde also eine Doppelklausel.

Unser Vermieter meinte, wir bräuchten nicht renovieren, sollten ihm aber 10 Eimer Alpina Weiß je 12 L zur Verfügung stellen. Für eine 95 qm Wohnung.

Die Räume sind damals vom Vermieter selber eierschalfarben gestrichen worden und er ist nun der Meinung, dass jede Wand mindestens drei mal gestrichen werden müsste, damit es deckt. In meinen Augen absoluter Schwachsinn.

Mein Mann meinte nun, er würde lieber selber renovieren. Der Vermieter würde dem auch zustimmen.

Allerdings bin ich der Meinung, dass wir nicht renovieren brauchen.
1. Doppelklausel
2. Wir haben nur anderthalb Jahre in dieser Wohnung gewohnt

Nun besteht aber die Angst, dass wenn wir uns weigern zu renovieren, er den Aufhebungsvertrag nicht unterschreibt. Und die mündliche Zusage könnte er jeder Zeit verleumden.

Er akzeptiert den Aufhebungsvertrag auch nur, wenn ein Absatz zum Thema renovieren enthalten ist.

Ich brauche nun einen Rat wie wir uns verhalten sollen.

Vielen DAnk!

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