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Injektionsverankerung

Die Injektionsverankerung funktioniert über die Herstellung einer formschlüssigen bzw. stoffschlüssigen Verbindung mit Hilfe eines Kunstharzmörtels im Verankerungsgrund. Man kann sie für eine Vielzahl an Zwecken einsetzen und so maximale Haltewerte in sämtlichen Baustoffen erreichen, also unter anderem in Ringschrauben, Betonstahl, Vierkantrohr, Gewindebolzen, Innengewindehülsen, Gitterziegel, Hohlblockstein, Altbaumauerwerk, Naturstein und Beton. Bei Vollbaustoffen presst man eine festgelegte Mörtelmenge in das Bohrloch und steckt das Ankerteil hinein. Schon nach 80 Minuten bei einer Temperatur von 20° C ist die Verankerung so fest wie Stein. Bei Verwendung einer Ankerhülse eignet sich dieses Verfahren für Lochsteine wie Hochlochziegel, Kalksandlochsteine und Hohlblocksteine. Wenn man keine Ankerhülse benutzt, kann die Injektionsverankerung bei Vollbims, Beton, Naturstein, Vollziegel, Kalksandstein und anderen erfolgen. Außerdem können so Maschinen, Rohrleitungen, Konsolen, Handläufe, Tore, Sanitärgegenstände, Kabelpritschen und vieles mehr befestigt werden.

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