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Für das richtige Verbrennen von Holz sind einige Dinge zu beachten, damit man nicht seine Nachbarn verärgert, weil der Ofen zu viel schlecht riechenden Qualm verursacht und damit man nicht die Umwelt schädigt.

Mit Holz, welches qualitativ gut ist, einer guten Heizungsanlage und einer gewissenhaften und sachgerechten Handhabung des Ofens kann man für wohlige Wärme im Haus sorgen. Wenn man schlechtes oder minderwertiges Holz oder sogar andere Stoffe in seinem Ofen verbrennt oder schlecht gewartete Öfen benutzt, kann es passieren, dass Treibhausgase in die Umwelt abgegeben werden, die das Klima schädigen. Auch können Schadstoffe entstehen, die die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen. Vor allem in Ballungsräumen oder in Tälern kann die Qualität der Luft durch schlecht genutzte Öfen verringert werden. Im Idealfall entsteht bei der Verbrennung von Holz nur Kohlendioxid, Asche und Wasser. Kohlendioxid trägt zur Erderwärmung bei. Aber Bäume können das bei der Verbrennung entstehende Kohlendioxid binden und wieder in Sauerstoff umwandeln. Wenn man eine Holzheizung betreiben möchte, sollte man drei grundlegende Dinge beachten, damit man nicht das Klima und die Gesundheit schädigt. Man sollte einen geeigneten und trockenen Brennstoff verheizen, der richtig gelagert wurde und dadurch auch trocknen konnte, man sollte sich in die Handhabung der Anlage richtig einweisen lassen und man sollte die Anlage in regelmäßigen Abständen durch Fachleute, zum Beispiel durch einen Schornsteinfeger und einen Heizungsbauer, die Anlage warten lassen.
Das Holz hat je nach Jahreszeit einen bestimmten Prozentsatz an Wasser, den es aufgenommen hat. Um eine gute Verbrennung zu erzielen, sollte das Holz möglichst trocken sein. Nur dann kann es viel Wärme abgeben und kann fast komplett und rußfrei verbrennen. Frisches Holz, welches erst geschlagen wurde, enthält meist zwischen 45 und 60 Prozent Feuchtigkeit. Je nach Holzart kann die Trocknung zwischen ein bis drei Jahren betragen, dann hat das Holz durchschnittlich noch 15 bis 20 Prozent Feuchtigkeit und kann ohne bedenken verbrannt werden. Damit Holz richtig trocknen kann, sollte man es vor Schnee und Regen schützen, aber es muss auch Luft durchgehen können. Also darf man es nicht in einem geschlossenen Raum lagern. Auch gespaltenes Holz trocknet besser als Holz, welches man erst kurz vor der Verbrennung spaltet. Auch läßt sich gespaltenes Holz besser stapeln.
Natürlich kann man auch sein Holz im Baumarkt oder beim Fachhändler kaufen. Man sollte sich allerdings durchrechnen, was einen billiger kommt. Man sollte bedenken, dass man in einem Jahr meist zwischen 2 bis 4 Raummeter Holz verbrennt. Das hängt aber auch stark von dem Ofen ab, den man hat.
 

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