Wohnen und leben
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Gast Experte! hat diese Frage am gestellt
Hallo zusammen,

erstmal Frohes Neues!! Habe im Forum gelesen, daß die Idealtemperatur für Wohnraum 23° Grad und für das Schlafzimmer 18° Grad beträgt (<!-- l --><a class="postlink-local" href="http://mietrecht-forum.com/topic,30069,-wann-muss-der-vermieter-die-fenster-austauschen-%3F%3F%3F.html">topic,30069,-wann-muss-der-vermieter-die-fenster-austauschen-%3F%3F%3F.html</a><!-- l --> ;) .
Frage: Ist es ein Mangel, wenn man die Räume im Winter nicht auf diese Temperatur bringen kann?

Mein Problem ist, daß sowohl die Heizungsanlage als auch die Fenster veraltet sind. Heize ich nachts das Schlafzimmer, habe ich Ratz-Fatz 30° Grad in der Hütte, da man die Fernwärme Heizung nicht regulieren kann. Heize ich nicht, entweicht die Restwärme in kurzer Zeit und es wird rattenkalt.

Kann man hier auch eine Mietminderung ansetzen? Oder ist das so eine "Das-hättest-Du-beim-Einzug-im-Sommer-erkennen-können"-Geschichte?

Vielen Dank im Voraus..

Bude
Stichwörter: gibt + idealtemperatur

2 Kommentare zu „Gibt es eine &quot;Idealtemperatur&quot;?”

Susanne Experte!

Warum lässt sich die Heizung nicht regulieren???


Mangelhafte Heizung oder ungenügende Beheizung:
13% Mietminderung bei einer Raumtemperatur von 17 - 18°;
15% bis 30% bei einer Raumtemperatur von 15°,
20% bei 18° im Kinder- und Schlafzimmer,
20% bei einer Raumtemperatur unter 20° an Winterabenden,
20% bis 30 % bei einer Raumtemperatur von 16 - 18°,
25 bis 50% bei Heizungsausfall in der gesamten Wohnung,
20 % bei Heizungsausfall im Schlafzimmer im Winter,
0 bis 50% bei Heizungsausfall außerhalb der Wintermonate,
50% bei Heizungsausfall im Sommer und Außentemperaturen von 13 - 17,5°,
75 bis 100% bei Heizungsausfall während der Wintermonate,
50 bis 70% bei Raumtemperaturen von 14 bis 15° im Winter und Ausfall der Warmwasserversorgung,

nachzulesen bei: http://www.internetratgeber-recht http://www.internetratgeber-recht.de <!-- w --> - Mietrecht - Mietmängel -

Bude

Hi Susanne,

An meinen Heizkörpern findet sich nicht die typische Skala von 1-5, wodurch sich die Wärme regulieren lässt. Vielmehr kann man die Heizung nur aufdrehen (an) oder zudrehen (aus). Wie weit man die Heizung aufdreht spielt keine Rolle, sie geht immer binnen weniger Minuten auf Maximum.

Deswegen stehe ich beim zu Bett gehen immer vor der Frage, ob ich des Nachts lieber frieren (Heizung aus, undichte Fenster) oder mich totschwitzen möchte (ca. 30 Grad).

Deswegen würde mich mal interessieren, ob ein zu heisses Zimmer genauso als Mangel angesehen werden kann, wie ein zu kaltes? Wer kann schon bei 30° Grad gut schlafen...

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